no pasar n  madrid wikipedia farbs ttigung reduziert

Im Juli 1936 begann mit einem von General Francisco Franco angeführten Militärputsch gegen die demokratisch gewählte Regierung der Spanische Bürgerkrieg. Etwa 35 bis 40.000 Freiwillige aus aller Welt kamen ab August 1936 nach Spanien, um an der Seite des Volkes gegen die Putschisten zu kämpfen. - Weitgehend unbekannt ist die in der vorliegenden Filmdokumentation erstmals erzählte bewegende Geschichte von ca. 300 jüdischen Freiwilligen, zumeist Kommunisten, die aus dem britischen Mandatsgebiet Palästina nach Spanien kamen, um in den Internationalen Brigaden zu kämpfen. Der Film zeichnet die Schicksale jüdischer Kämpfer in Palästina und Spanien nach. Von besonderem Gewicht sind dabei die authentischen Äußerungen der auftretenden Zeitzeugen, darunter zwei der letzten noch lebenden jüdischen Freiwilligen; daneben kommen auch Familienangehörige von einstigen Kämpfern zu Wort. Zusammen mit dazu montierten historischen Filmausschnitten, Dokumenten, Tagebuchauszügen und Briefen entsteht so ein ebenso lebendiges wie bewegendes Bild des Kampfes der jüdischen Freiwilligen in Spanien 1937/38.

Regie: Eran Torbiner
Spieldauer ca. 58 Minuten. WDR-Produktion. Sprache: deutsch. Untertitel: Englisch, Franzoesisch, Spanisch, Hebraeisch, Polnisch

Mit einer Einführung von Robert Tetzlaff

Bild: Mikhail Koltsov (CC BY 2.0)

 

Zeitraum

13.06.2016, 19:30 Uhr - 13.06.2016, 21:00 Uhr

Adresse

Bischof-Moser-Haus
Wagnerstr. 45
70182
Stuttgart
Deutschland

Eingetragen von

Rosa-Luxemburg-Stiftung Baden-Württemberg

Aktionsform

Film

Themenkategorien

Antifaschismus
Frieden / Antimilitarismus

Website

http://www.bawue.rosalux.de/event/55418

iCal Format

in iCal Format herunterladen