Kolo(ge)nialer Kakao.

Führung, Gespräche und Verkostung mit

 Johannes Schorling (INKOTA) und Steffen Ramm (Botanischer Garten)

 Wann? Samstag, 28. Oktober 2017, 10-12.30 Uhr

Wo? Gewächshäuser Botanischer Garten Potsdam (Maulbeerallee 2, 14469 Potsdam)

Schokolade gehört in Deutschland zu den beliebtesten Süßigkeiten. Doch nur wenigen ist bewusst, dass mit der Schokolade auch eine lange Geschichte von Ausbeutung und Leid verbunden ist. Mit unserer Veranstaltung begeben wir uns auf eine Reise durch diese Geschichte: Wie kam der Kakao, ursprünglich die „Speise der Götter“, von Lateinamerika nach Afrika, wo er heute hauptsächlich angebaut wird? Welche Auswirkungen hatte der Kolonialismus auf Kakaoanbauländern wie Ghana oder die Elfenbeinküste, und inwiefern sind seine Folgen dort noch heute spürbar? Was müsste geschehen, um die globale Ungerechtigkeit in der Schokoladenherstellung zu überwinden?

Doch damit nicht genug: Im Botanischen Garten können die Gäste außerdem mit fachkundiger Führung selbst die Kakaopflanze kennenlernen – und ihr eigenes Kakaogetränk herstellen!

Eine Veranstaltung  der Kampagne Make Chocolate Fair! des INKOTA-netzwerk in Kooperation mit dem Botanischen Garten Potsdam, dem Oikocredit Förderkreis Nordost e.V. und dem Aktionsladen Eine Welt Potsdam.

 Die Teilnahme kostet 2,50 Euro pro Person.

Zeitraum

28.10.2017, 10:00 Uhr - 28.10.2017, 12:30 Uhr

Adresse

Botanischer Garten Potsdam
Maulbeerallee 2
14469
Potsdam
Deutschland

Eingetragen von

INKOTA-netzwerk

Aktionsform

-

Themenkategorien

Globalisierung / Entwicklung / Migration

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