Zetkin luxemburg1910

Clara Zetkins internationale Friedensarbeit ist nicht gering zu schätzen. Sie kannte einen Großteil der europäischen Länder aus eigener Anschauung, studierte deren Geschichte, Kultur und Sprachen. Leidenschaftlich wollte sie Europa vor einem Krieg bewahren. Nach dessen Ausbruch im August 1914 wurde sie nicht müde, als gewählte Sekretärin der Sozialistischen Fraueninternationale um den Frieden zu ringen.

Der Zugang zu Brief-Dokumenten ermöglicht, Legendenbildungen in der Geschichte entgegenzutreten. Clara Zetkins Briefe sind Zeugnis für ein sehr bewegtes und ausgefülltes Leben in Beruf und Familie. Ihre Briefe während des Ersten Weltkrieges künden von der Sorge um die Welt und die Menschen gleichermaßen.

Marga Voigt ist freiberuflich tätig. Ihr Projekt der Edition von Clara Zetkins Briefen aus dem Ersten Weltkrieg - gefördert von der RLS - ist anlässlich des 100. Jahrestages der Berner Internationalen Konferenz sozialistischer Frauen gegen den Krieg für das Frühjahr 2015 geplant.

Eine Veranstaltung im Rahmen der Veranstaltungsreihe des Stuttgarter Bündnisses "100 Jahre Erster Weltkrieg. Die Waffen nieder! Jetzt!"
Mehr Infos unter: www.waffen-nieder.de

Foto: Clara Zetkin und Rosa Luxemburg, 1910 - Wikimedia Commons

Zeitraum

09.04.2014, 19:00 Uhr - 09.04.2014, 21:00 Uhr

Adresse

RLS-Regionalbüro
Ludiwgstr. 73A
70176
Stuttgart
Deutschland

Eingetragen von

Rosa-Luxemburg-Stiftung Baden-Württemberg

Aktionsform

Lesung

Themenkategorien

Frieden / Antimilitarismus

Website

http://www.bawue.rosalux.de/event/50487/erst-wenn-wir-wieder-frieden-haben-briefe-von-clara-zetkin-nach-dem-ausbruch-des-ersten-weltkri.html

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